Warum ich Wulf Hosting vorerst nicht anbieten werde
Ich werde Wulf Hosting vorerst nicht als Webhosting anbieten. Gründe sind die Anforderungen an DSGVO, Auftragsverarbeitung, Rechtsgrundlagen und die damit verbundene Verantwortung.
Notizen aus meinem Alltag mit WordPress, Webhosting und digitaler Sicherheit – ergänzt um persönliche Beobachtungen und Erlebnisse.
Ich werde Wulf Hosting vorerst nicht als Webhosting anbieten. Gründe sind die Anforderungen an DSGVO, Auftragsverarbeitung, Rechtsgrundlagen und die damit verbundene Verantwortung.
Apple hat iOS, iPadOS, macOS, watchOS, tvOS und visionOS 27.2 veröffentlicht. Ich ordne die Neuerungen, Sicherheitskorrekturen und EU-Einschränkungen ein.
Ich bleibe doch bei meiner Sparkasse. Der Kundenservice und schwer verständliche Texte haben meinen Eindruck von N26 verändert. Das norisbank-Konto habe ich wegen der 200-Euro-Aktion noch.
Die norisbank bietet aktuell 200 Euro Neukundenprämie. Ich schaue auf die Voraussetzungen, die zwölf Monate Mindestbestand und die laufenden Kontokosten.
Ein kompromittiertes LiteLLM-Release zeigt, warum feste Versionen, geprüfte Quellen und ein sauberer Update-Prozess auch bei privaten Projekten wichtig sind.
Ich war beim HeavyT 2026 in Bonn als VonderWulf dabei. Hier erzähle ich, was ich aus der Telekom-Community, den Gesprächen über Glasfaser und WiFi Sensing mitgenommen …
Wulf Hosting bleibt vorerst ein privates Infrastrukturprojekt. Aufgrund der Anforderungen an DSGVO, Auftragsverarbeitung und Rechtsgrundlagen biete ich aktuell kein Webhosting für andere an.
Ich habe meinen Plesk-Server auf 18.0.81.4 aktualisiert und zeige, welche PHP-Sicherheitslücken damit geschlossen wurden und was andere Admins prüfen sollten.
Ich habe die kritische PHP-Lücke in Plesk verfolgt und fasse zusammen, welche Versionen betroffen waren und wie ich den Status auf meinem Server geprüft habe.
A, AAAA, CNAME, MX, TXT, NS und SOA verständlich erklärt: Welche DNS-Einträge Websites, E-Mail und Domains brauchen.